Donnerstag, 21. Februar 2013

Für die Komödie gezahlt, aber für das Drama geblieben.

Hoppala,wie kamen wir denn auf das Thema?
Er fasst mich an
und ich zucke zusammen.
Es ist nur eine Übung,
hier sollte ich mich sicher fühlen.
Es passiert nichts schlimmes.
Trotzdem
packt mich die Übelkeit
überrollt mich die Panik
umhüllt mich die Schwärze.
Mein Blick
verengt sich
etwas schlägt
gegen mein Bewusstsein.
Währenddessen
brennen seine Finger
Löcher in meine Schulter.
Meine Lunge
wird eng
ich würge,
langsam nimmt er die Hand weg
und noch langsamer
beruhigt sich mein Ding wieder.
Ich bin verwirrt.
Die Übelkeit ist geblieben
mein Denken ist verlangsamt
ich orientiere mich im Raum
sehe den Schrank,
den Schreibtisch,
die Stühle
Espressotassen
und meine halb volle Kaffeetasse.
"Ich glaube das reicht für heute.Du hast Mut bewiesen. Ich kann mir vorstellen wie schwer es war die Berührung so lange auszuhalten."
Ich nicke knapp.
Im Zimmer
stürze ich den kalten Kaffee
in einem Zug hinunter.
Mein Mageninhalt
macht sich auf den Weg nach oben
doch ich verbiete es ihm einfach.
ICH hab hier die Kontrolle.
Ausnahmsweise hört mein Ding
ich schnappe mir Zigaretten und Ipod
und stürze nach draußen.

Mittwoch, 20. Februar 2013

und Berlin war wie New York

"Zwar weiß ich, dass ich dich im Grunde noch mag,
aber BITTE fass mich nicht an"
Höre stundenlang
immer wieder
dieselben Lieder.
Sie begleiten mich
den ganzen Tag.
Auch ohne Kopfhörer
klingen sie in meinem Kopf.
Ich hangele mich
von Moment zu Moment.
Lechze nach den Momenten
in denen ich
laut Musik höre
und in Büchern versinke.
Hasse die Stunden Minuten
in denen andere
um mich herum sind.
Hänge in anderen Welten fest
und vergesse meine eigene.

Montag, 18. Februar 2013

Building up, inside of me A place so dark, so cold,

"Ich sehe...den Strahl einer Taschenlampe, er flackert und verliert sich in dem Schwarz um ihn herum. Er trifft auf keinen Gegenstand. Nur den kalten, harten Boden,den ich auch unter meinen Füßen spüre. Um mich herum ist alles schwarz,ich kann nichts erkennen. Kein Anfang und kein Ende. Ich spüre nur den kalten Boden. Wenn ich an mir herunterschaue, sehe ich meine nackten Füße und Beine. Sie sind dreckverschmiert und voller blutender Schrammen.Durch all den Schmutz schimmern sie bläulich. Sie sind dürr,sehen aus als wenn sie bald einknicken würden. Außerdem zittern die Knie.Ich bin vielleicht 6 oder 7. Ein kleines Mädchen.Ich trage nur ein riesieges T-Shirt. Ich glaube es war mal weiß,aber jetzt ist es gräulich mit schwarzen Schlieren.Es reicht mir bis zu den Oberschenkeln,aber trotzdem fühle ich mich nackt...."
Kleiner Ausschnitt aus meiner heutigen Therapiestunde als ich gefragt wurde, wie es in meinem Kopf aussieht.Es ging noch weiter,schließlich kam mein Therapeut zu einem Schluss der mich einerseits beruhigt und verängstigt.Vielleicht schreibe ich ein andermal etwas dazu.
Übrigens,Danke für die lieben Kommentare.

Sonntag, 17. Februar 2013

I'm ashamed of all my somethings

All
das Essen
widert mich an.
Du
widerst mich an.
Ich
widere mich an.
Vom Essensgeruch
wird mir speiübel.
Will wegrennen
doch ich bleibe.
Meine Mutter
redet auf mich ein.
Ich hasse mich
dafür was ich
ihr antue.
Der Selbsthass
steigt,
die Ideen gehen mir aus.
Stelle mir
noch immer vor
wie es wäre
für immer einzuschlafen.
Mein Methode wären Tabletten.
Der Schlaf ist mein Freund
mit ihm möchte ich mich verabschieden.
-
Tut mir Leid, in meinem Kopf ist alles grau. Der Text ist scheiße,ich bin scheiße,alles ist scheiße.

Donnerstag, 14. Februar 2013

oh what a day it's been,oh what a terrible state he's in.

Lügen
über
Lügen
über
Lügen
über
Lügen
Lügen
über
Lügen
über
Lügen
über
Lügen
Lügen
über
Lügen
über
Lügen
über
Lügen.

Dienstag, 12. Februar 2013

She won't make a sound Alone in this fight with herself and the fears whispering if she stands.

Jetzt
wo der Tod
mich besucht hat,
will ich ihn
wiedersehen.
Die Benebelung lässt nach
meine Gefühle
kämpfen sich
an die Oberfläche.
Dorthin zurück wo
ich sie nicht haben wollte.
Sie (zer)stören mich.
Ich sehne mich
nach dem Tanz,
dem Spiel,
das Gefühl am Abgrund zu stehen
und nur eine Sekunde entfernt
davon zu fallen.

Montag, 11. Februar 2013

Kennst du das, diese Stimme, die sagt: €žVersager! & du setzt die Klinge zum Arm?

Versager.
Versager.
Versager.
Versager.
Alles in mir
lacht hönisch
weil ich es
noch nichtmal schaffe
die richtigen Pillen einzuwerfe.
Hasserfüllt,
vergnügt.
Ich kann
und will
sie nicht mal mehr anschreien.
Denn sie haben Recht.
Ich bin der Megaversager.