Erstarrt
hocke ich
in Ecken.
Klammere
mich an Kippen
und Klingen.
Verzweiflung
Angst,
PANIK,
Trauer,
Hoffnungslos.
Alles,alles ist schwarz.
Und dort hocke ich,
kleines,fettes Mädchen
und habe aufgegeben.
Liebevoll
betrachte ich
all die bunten Pillen,
die verdreckte Klinge .
Noch tanze ich
mit ihnen.
Wir kommen immer mehr
in Berührung
und auch
wenn alles im Fluss ist,
ich weiß,wir kommen
bald zusammen.
Es ist,
so furchtbar
verlockend.
Es tut mir Leid, dass ich der Bloggerwelt so den Rücken zu kehre,
doch mir fehlt die Kraft und die Worte. Ich stolpere über jedes Wort und hasse es, dass in meinem Kopf schwarze Watte mit Dornen ist. Aber seid sicher, in meinem Herzen hat jeder von euch einen Platz.
Mittwoch, 4. September 2013
Sonntag, 28. Juli 2013
Die ganze Fassade klappt wie ein Kartenhaus in sich zusammen.
Die Welt
um mich herum
ist brökelig
und wacklig.
Es reicht
ein Lachen
ein Wort,
ein Geruch,
ein zu plötzliches Geräusch
eine brennend heiße Berührung
ein flüstern
ein Ton
ein Augenblinzeln
ein Luftzug
um alles
in mir
zum Einsturz
zu bringen.
Dann werde
ich von den Wellen
überrollt,
werde begraben
in den
schwarzen Trümmern
meiner Erinnerungen.
um mich herum
ist brökelig
und wacklig.
Es reicht
ein Lachen
ein Wort,
ein Geruch,
ein zu plötzliches Geräusch
eine brennend heiße Berührung
ein flüstern
ein Ton
ein Augenblinzeln
ein Luftzug
um alles
in mir
zum Einsturz
zu bringen.
Dann werde
ich von den Wellen
überrollt,
werde begraben
in den
schwarzen Trümmern
meiner Erinnerungen.
Freitag, 12. Juli 2013
Doch in dir tobt nur der Tod.
Klammere mich
verzweifelt an
die Musik
in meinen Ohren
und an die
Zigarette.
Ziehe mich
in meine Welt
zurück.
Eine unschöne,
einsame,
grausame,
seltsame
schwarze Welt.
Es ist dunkel
und ich weiß
nicht wo lang
ich stolpern soll.
Aus jeder Ecke
kommen die Monster
kriechen in mich
hinein
pulsieren brennend
durch die Adern,
unter meinr Haut
die ich
aus lauter
Verzweiflung
immer wieder
aufschlitze.
-
Wieder einmal kann ich nur sagen, wie furchtbar Leid es mir tut, dass ich nicht sehr aktiv hier bin. Es tut mir Leid,doch mir fehlen die Worte,mein Kopf macht dicht wenn ich nach ihnen suche.
verzweifelt an
die Musik
in meinen Ohren
und an die
Zigarette.
Ziehe mich
in meine Welt
zurück.
Eine unschöne,
einsame,
grausame,
seltsame
schwarze Welt.
Es ist dunkel
und ich weiß
nicht wo lang
ich stolpern soll.
Aus jeder Ecke
kommen die Monster
kriechen in mich
hinein
pulsieren brennend
durch die Adern,
unter meinr Haut
die ich
aus lauter
Verzweiflung
immer wieder
aufschlitze.
-
Wieder einmal kann ich nur sagen, wie furchtbar Leid es mir tut, dass ich nicht sehr aktiv hier bin. Es tut mir Leid,doch mir fehlen die Worte,mein Kopf macht dicht wenn ich nach ihnen suche.
Mittwoch, 3. Juli 2013
Ich spürte nur gefrorene Leere.Ich fühlte mich wie totgeboren
Abgerutscht
auf den
glitschigen Steinen
der verbotenen Treppen.
Stufe Null,
zu viele Zigaretten,
zu viele Medikamente,
zu wenig essen,
zu viele Schnitte.
Tagtäglich
klopft es an derTür
in meinem Inneren,
und aus dem Klopfen
wird ein Hämmern,
das ich durch
jedenfettbedeckten Milimeter
meines Dings pulsieren spüre.
Aus dem Hämmern,
wird ein schlagen,
ein treten,
schreien,
in meinem Inneren.
Und den ganzen Tag
betäube ich es
betäube alles in
und an mir.
Dennoch
werde ich tagtäglich
von der Welle überrollt
und umhergewirbelt,
so lange,
so oft,
bis ich nicht mehr weiß
wo oben
und unten
ist.
auf den
glitschigen Steinen
der verbotenen Treppen.
Stufe Null,
zu viele Zigaretten,
zu viele Medikamente,
zu wenig essen,
zu viele Schnitte.
Tagtäglich
klopft es an derTür
in meinem Inneren,
und aus dem Klopfen
wird ein Hämmern,
das ich durch
jeden
meines Dings pulsieren spüre.
Aus dem Hämmern,
wird ein schlagen,
ein treten,
schreien,
in meinem Inneren.
Und den ganzen Tag
betäube ich es
betäube alles in
und an mir.
Dennoch
werde ich tagtäglich
von der Welle überrollt
und umhergewirbelt,
so lange,
so oft,
bis ich nicht mehr weiß
wo oben
und unten
ist.
Donnerstag, 27. Juni 2013
sieh mich an, als wär ich wirklich real
Panik überrollt mich
immer und immer
und immer
und immer
und immer
und immer
und immer
und immer
wieder.
Täglich
dreht mein Kopf
durch
reißen mich
die Monster
aus dem Jetzt
in die Schwärze.
Mein Ding
erinnert sich
es krampft
und zittert
und es schreit
und weint
ohne,
dass ich etwas dagegen tun kann.
Die Medikamente steigen,
der Druck steigt,
alle hassen sie mich,
doch niemand
kann mich mehr hassen
als ich mich selbst.
-
Es tut mir unendlich Leid, ich habe keine Kraft um von euch zu lesen oder euch mehr zu schreiben, ich schäme mich so, doch mein Kopf ist zu voll und zu leer zur selben Zeit.
immer und immer
und immer
und immer
und immer
und immer
und immer
und immer
wieder.
Täglich
dreht mein Kopf
durch
reißen mich
die Monster
aus dem Jetzt
in die Schwärze.
Mein Ding
erinnert sich
es krampft
und zittert
und es schreit
und weint
ohne,
dass ich etwas dagegen tun kann.
Die Medikamente steigen,
der Druck steigt,
alle hassen sie mich,
doch niemand
kann mich mehr hassen
als ich mich selbst.
-
Es tut mir unendlich Leid, ich habe keine Kraft um von euch zu lesen oder euch mehr zu schreiben, ich schäme mich so, doch mein Kopf ist zu voll und zu leer zur selben Zeit.
Donnerstag, 20. Juni 2013
I can't drown my demons, they know how to swim.
Taubheit
Tod
Schwärze
Nebel
Kurzschlüsse
in meinem Kopf.
Stimmungswechsel
von hyperaktiv
zum Kleinkind,
das weinend
in der Ecke sitzt.
Immer wieder
kommt es durch,
es klopft in
meinem Inneren
an der Tür,
und egal wie laut
ich die Musik auch stelle,
ich höre es trotzdem.
Es fängt an
zu hämmern,
zu schlagen,
es will raus
raus,
raus.
Und ich versuche
es krampfhaftes
zu ignorieren,
es zu verscheuchen,
dafür
töte ich alles
in mir
und meinem
ekelhaften Ding.
Die Worte
und die Kraft
verlassen mich,
denn sie sind
wie Soldaten
im Kampf
gegen das
Böse in mir.
----------------------------
Es tut mir Leid, ich habe einen Blogaward von herzkind bekommen, ich werde es versuchen ihn irgendwann richtig würdigen, jetzt sage ich nur DANKE, aber mir fehlen die Worte um alles zu beantworten. Ich hoffe ich schaffe es bald, aber ich kann es einfach nicht versprechen.
Tod
Schwärze
Nebel
Kurzschlüsse
in meinem Kopf.
Stimmungswechsel
von hyperaktiv
zum Kleinkind,
das weinend
in der Ecke sitzt.
Immer wieder
kommt es durch,
es klopft in
meinem Inneren
an der Tür,
und egal wie laut
ich die Musik auch stelle,
ich höre es trotzdem.
Es fängt an
zu hämmern,
zu schlagen,
es will raus
raus,
raus.
Und ich versuche
es krampfhaftes
zu ignorieren,
es zu verscheuchen,
dafür
töte ich alles
in mir
und meinem
ekelhaften Ding.
Die Worte
und die Kraft
verlassen mich,
denn sie sind
wie Soldaten
im Kampf
gegen das
Böse in mir.
----------------------------
Es tut mir Leid, ich habe einen Blogaward von herzkind bekommen, ich werde es versuchen ihn irgendwann richtig würdigen, jetzt sage ich nur DANKE, aber mir fehlen die Worte um alles zu beantworten. Ich hoffe ich schaffe es bald, aber ich kann es einfach nicht versprechen.
Donnerstag, 13. Juni 2013
Wir schreiben uns schwarze Songs, die uns durch die Nacht begleiten Bis wir am nächsten Morgen halbtot kurz nach 8 erscheinen.
Die Lüge
kommt mir
viel zu leicht
über die
vertrockneten Lippen,
ich starre sie an
und innerlich
schreie und winde
ich mich.
Doch sie
lächelt mich an
und macht weiter.
Und in mir
tobt ein Sturm
aus Hass und
Verzweiflung.
Die Welt um mich
herum verblasst
und nur noch
der Fleck auf dem Boden
scheint real.
Ich stürme hinaus
rennne die Stufen hinab
raus,raus,raus,raus.
Und während ich
taumele und stolpere
finde ich meinen Weg
in den alten
Fahrradschuppen.
Ich bin allein
mit meinen Freunden
und meinen Monstern.
Niemand bemerkt etwas.
Dort vergehen die
Stunden,
ich sitze auf dem
kalten Steinboden
zwischen Spinnenweben,
Ameisen und braunen Blättern.
Betrachte verwundert
das Blut,
das aus meinem Arm fließt.
Ich kann mich nicht
erinnern.
Dann schreit
mein Handy
und ich sehe
die fremde Nummer.
Ich verfluche sie
und stelle es aus.
schlage noch einmal
gegen die Wand,
schmeiß meine Pillen ein
und warte ab.
Irgendwann
Gehe ich wieder
in das
Gefängnis,
in das Haus
der lebenden Toten,
die herumstolzieren
als wären sie
bei Karl Lagerfeld.
Es macht mich
krank,
krank,
krank,
krank.
kommt mir
viel zu leicht
über die
vertrockneten Lippen,
ich starre sie an
und innerlich
schreie und winde
ich mich.
Doch sie
lächelt mich an
und macht weiter.
Und in mir
tobt ein Sturm
aus Hass und
Verzweiflung.
Die Welt um mich
herum verblasst
und nur noch
der Fleck auf dem Boden
scheint real.
Ich stürme hinaus
rennne die Stufen hinab
raus,raus,raus,raus.
Und während ich
taumele und stolpere
finde ich meinen Weg
in den alten
Fahrradschuppen.
Ich bin allein
mit meinen Freunden
und meinen Monstern.
Niemand bemerkt etwas.
Dort vergehen die
Stunden,
ich sitze auf dem
kalten Steinboden
zwischen Spinnenweben,
Ameisen und braunen Blättern.
Betrachte verwundert
das Blut,
das aus meinem Arm fließt.
Ich kann mich nicht
erinnern.
Dann schreit
mein Handy
und ich sehe
die fremde Nummer.
Ich verfluche sie
und stelle es aus.
schlage noch einmal
gegen die Wand,
schmeiß meine Pillen ein
und warte ab.
Irgendwann
Gehe ich wieder
in das
Gefängnis,
in das Haus
der lebenden Toten,
die herumstolzieren
als wären sie
bei Karl Lagerfeld.
Es macht mich
krank,
krank,
krank,
krank.
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