Samstag, 2. August 2014

es hat sich nichts getan, in all den Jahren.

In mir
tobt es
Füße wackeln
Beine hippeln
Herzschlag stetig hoch
will doch
einfach nur
all die Schläuche
aus mir reißen
und raus
rennen und rennen und rennen
bis ich wieder merke
das ich nicht davonlaufen kann.
Denn ich bin nicht
nur gefangen in diesem Zimmer,
ich bin gefangen
in meinem Kopf,
der die Hilfeschreie
der alten Dame
zu meinen macht.
All die Schreie,
die niemals über meine Lippe kamen,
all die Schläge
die ich nie verteilte,
all die Schritte
die ich nicht gerannnt bin
als es bitter nötig gewesen war
stoßen mir nun auf
doch noch immer
erstarre ich bloß
wimmere
wie ein ARMSELIGER VERSAGER
verstörtes Kind
das ich noch immer bin.

Montag, 28. Juli 2014

Ich will nur noch hier raus Ich brauch mehr Platz und frischen Wind Ich muss schnell woanders hin

In diesem Zimmer
gefangen
gefesselt
von Infusionsschläuchen
Magensonde
Kabeln.
Es ist aus.
Das Wettrennen
ist aus.
ich wurde eingeholt
von der Bahn gezerrt
und eingesperrt.

Donnerstag, 24. Juli 2014

Heiße brennende Tränen
Schreie und schluchze ins Kissen
Allein an einem Ort
Den ich dachte
Niemals von innen zu sehen.

Falls irgendwer den Müll noch liest,vielleicht hört ihr wieder mehr von mit,denn meine imaginären Freunde sind alles was ich noch habe. Mein leben hat den nächsten Tiefpunkt erreicht

Mittwoch, 4. September 2013

Du stehst am Fenster und du schaust hinaus Und draußen scheint die Sonne, doch in dir herrscht tiefe Nacht

Erstarrt
hocke ich
in Ecken.
Klammere
mich an Kippen
und Klingen.
Verzweiflung
Angst,
PANIK,
Trauer,
Hoffnungslos.
Alles,alles ist schwarz.
Und dort hocke ich,
kleines,fettes Mädchen
und habe aufgegeben.
Liebevoll
betrachte ich
all die bunten Pillen,
die verdreckte Klinge .
Noch tanze ich
mit ihnen.
Wir kommen immer mehr
in Berührung
und auch
wenn alles im Fluss ist,
ich weiß,wir kommen
bald zusammen.
Es ist,
so furchtbar
verlockend.
Es tut mir Leid, dass ich der Bloggerwelt so den Rücken zu kehre,
doch mir fehlt die Kraft und die Worte. Ich stolpere über jedes Wort und hasse es, dass in meinem Kopf schwarze Watte mit Dornen ist. Aber seid sicher, in meinem Herzen hat jeder von euch einen Platz.

Sonntag, 28. Juli 2013

Die ganze Fassade klappt wie ein Kartenhaus in sich zusammen.

Die Welt
um mich herum
ist brökelig
und wacklig.
Es reicht
ein Lachen
ein Wort,
ein Geruch,
ein zu plötzliches Geräusch
eine brennend heiße Berührung
ein flüstern
ein Ton
ein Augenblinzeln
ein Luftzug
um alles
in mir
zum Einsturz
zu bringen.
Dann werde
ich von den Wellen
überrollt,
werde begraben
in den
schwarzen Trümmern
meiner Erinnerungen.

Freitag, 12. Juli 2013

Doch in dir tobt nur der Tod.

Klammere mich
verzweifelt an
die Musik
in meinen Ohren
und an die
Zigarette.
Ziehe mich
in meine Welt
zurück.
Eine unschöne,
einsame,
grausame,
seltsame
schwarze Welt.
Es ist dunkel
und ich weiß
nicht wo lang
ich stolpern soll.
Aus jeder Ecke
kommen die Monster
kriechen in mich
hinein
pulsieren brennend
durch die Adern,
unter meinr Haut
die ich
aus lauter
Verzweiflung
immer wieder
aufschlitze.
-
Wieder einmal kann ich nur sagen, wie furchtbar Leid es mir tut, dass ich nicht sehr aktiv hier bin. Es tut mir Leid,doch mir fehlen die Worte,mein Kopf macht dicht wenn ich nach ihnen suche.

Mittwoch, 3. Juli 2013

Ich spürte nur gefrorene Leere.Ich fühlte mich wie totgeboren

Abgerutscht
auf den
glitschigen Steinen
der verbotenen Treppen.
Stufe Null,
zu viele Zigaretten,
zu viele Medikamente,
zu wenig essen,
zu viele Schnitte.
Tagtäglich
klopft es an derTür
in meinem Inneren,
und aus dem Klopfen
wird ein Hämmern,
das ich durch
jeden fettbedeckten Milimeter
meines Dings pulsieren spüre.
Aus dem Hämmern,
wird ein schlagen,
ein treten,
schreien,
in meinem Inneren.
Und den ganzen Tag
betäube ich es
betäube alles in
und an mir.
Dennoch
werde ich tagtäglich
von der Welle überrollt
und umhergewirbelt,
so lange,
so oft,
bis ich nicht mehr weiß
wo oben
und unten
ist.