Schleppe mich
durch diese grauen Tage.
Klammere mich
an Fernsehsendungen
und Bücher.
Die Worte fließen
durch mein Ding
ohne, dass irgendwas hängen bleibt.
Doch werden wir
immer schwächer,
die Welt tanzt zu oft
für mich
und dass Zittern
meiner Hände
ist allzu verräterisch.
Und es reicht
ein Wort,
ein Geräusch,
ein Blick,
nur ein Tropfen
um alles in mir
zu zerstören.
Dann werden selbst
die einfachsten Dinge
zum Kampf.
Und ich sorge vor,
verstecke mich
noch immer,
und ziehe mich
aus allem raus.
Die Pillen
lassen mich
stumpf werden,
stumpf wie die
alten Klingen
mit denen ich
noch immer versuche
alles aus mir herauszuschneiden.
Donnerstag, 30. Mai 2013
Mittwoch, 29. Mai 2013
Ich bin nichts und gar nichts.
Abgestumpft
auf dem Boden hocken
und alles
was ich wahrnehme
ist der Geruch
von Pisse.
Genau jetzt
weiß ich,
dass alles für'n
Arsch ist,
war,
und bleiben wird.
Wenn ich stundenlang
zusammengerollt
wie ein Baby
in Ecken liege,
den halben Tag
verschlafe
und alles nur noch
zu laut,
zu nah
zu viel ist,
dann weiß ich,
dass das alles
keinen Sinn
mehr hat.
auf dem Boden hocken
und alles
was ich wahrnehme
ist der Geruch
von Pisse.
Genau jetzt
weiß ich,
dass alles für'n
Arsch ist,
war,
und bleiben wird.
Wenn ich stundenlang
zusammengerollt
wie ein Baby
in Ecken liege,
den halben Tag
verschlafe
und alles nur noch
zu laut,
zu nah
zu viel ist,
dann weiß ich,
dass das alles
keinen Sinn
mehr hat.
Montag, 27. Mai 2013
I am a zombie.
Eine
angenehme?
Schwere
überfällt mich.
Medikamente
benebeln mich
betäuben mich
machen mich
fertig.
Ich schlafe
und wache
und alles
ist ein
eintöniger
schwarzer
Brei.
Bin untergetaucht,
kaum jemand sieht
mich und mein Ding,
und alles
erreicht mich
mit minutenlanger
Verzögerung.
Ich funktioniere,
doch selbst das
mehr schlecht
als recht.
Mein Ding
schreit.
Die Welt tanzt
für mich.
Meine Hände
flattern
und alles was ich halten kann
ist die Zigarette
und den Kaffee,
der mein Herz
stolpern lässt.
Es wird
immer verwirrter
von dem
was ich meinem Herz
nehme
und dem
was ich ihm gebe.
angenehme?
Schwere
überfällt mich.
Medikamente
benebeln mich
betäuben mich
machen mich
fertig.
Ich schlafe
und wache
und alles
ist ein
eintöniger
schwarzer
Brei.
Bin untergetaucht,
kaum jemand sieht
mich und mein Ding,
und alles
erreicht mich
mit minutenlanger
Verzögerung.
Ich funktioniere,
doch selbst das
mehr schlecht
als recht.
Mein Ding
schreit.
Die Welt tanzt
für mich.
Meine Hände
flattern
und alles was ich halten kann
ist die Zigarette
und den Kaffee,
der mein Herz
stolpern lässt.
Es wird
immer verwirrter
von dem
was ich meinem Herz
nehme
und dem
was ich ihm gebe.
Freitag, 24. Mai 2013
An dem Moment, wo dich Willen und Mut verlassen hat.
Weinend wie
das kleine Kind
das ich bin
hocke ich im Edeka,
als meine Mutter
um die Ecke biegt
und mich festhält.
Die Tränen
versiegen,
als hätte sie ein Signal
in meinem Ding ausgelöst.
Sie führt mich ins Auto
ich bin nur noch
eine Puppe.
Musik in den Ohren
brüllend laut,
doch nichts übertönt
Gedanken.
Ich taue auf
und denke
an
die vielen Schachteln
voll bunten Pillen
in meinem Schrank.
Es wären genug.
Aber ich darf nicht.
Ich darf nicht.
Ich darf nicht.
das kleine Kind
das ich bin
hocke ich im Edeka,
als meine Mutter
um die Ecke biegt
und mich festhält.
Die Tränen
versiegen,
als hätte sie ein Signal
in meinem Ding ausgelöst.
Sie führt mich ins Auto
ich bin nur noch
eine Puppe.
Musik in den Ohren
brüllend laut,
doch nichts übertönt
Gedanken.
Ich taue auf
und denke
an
die vielen Schachteln
voll bunten Pillen
in meinem Schrank.
Es wären genug.
Aber ich darf nicht.
Ich darf nicht.
Ich darf nicht.
Donnerstag, 23. Mai 2013
Wenn ich in den Spiegel schau’ starrt mich ein Zombie an aufgedunsen, gedankenschwer Wenn ich in den Spiegel schau’ starrt mich ein Zombie an Meine Seele, meine Seele fault!
Hocke
zusammen gekauert
in den Ecken.
Nur noch Ecken,
alles andere macht mir
Angst.
Langsam
wird mein Innerstes
taub.
Kalt,
verfault,
zerbrochen,
verloren.
Und auch
von außen
scheint man
es zu sehen.
Will nicht
in den Spiegel schauen,
nicht duschen gehen,
nur noch Klamotten in
XXL tragen.
Die passen mir wenigstens.
Denn ich ertrage
mein Ding
nicht.
Also zerstöre ich
bis es hoffentlich
bald zu Ende geht.
zusammen gekauert
in den Ecken.
Nur noch Ecken,
alles andere macht mir
Angst.
Langsam
wird mein Innerstes
taub.
Kalt,
verfault,
zerbrochen,
verloren.
Und auch
von außen
scheint man
es zu sehen.
Will nicht
in den Spiegel schauen,
nicht duschen gehen,
nur noch Klamotten in
XXL tragen.
Denn ich ertrage
mein Ding
nicht.
Also zerstöre ich
bis es hoffentlich
bald zu Ende geht.
Dienstag, 21. Mai 2013
Depression war nie tragbar, doch steht uns so gut.
Trauer,
Antrieblosigkeit,
Angst,
werden stärker.
Ich kann nicht
nach draußen gehen,
es geht einfach nicht.
Stattdessen,
schlucke ich Pille für Pille,
und schlafe und schlafe.
Antrieblosigkeit,
Angst,
werden stärker.
Ich kann nicht
nach draußen gehen,
es geht einfach nicht.
Stattdessen,
schlucke ich Pille für Pille,
und schlafe und schlafe.
Montag, 20. Mai 2013
Just remember that you talkin' to me though You need to watch the way you talkin' to me.
"Manchmal bist du genauso wie dein Vater."
Es tut so furchtbar,
furchtbar weh,
das zu hören.
Vorallem von ihr,
die einiges über mich weiß.
Ich will, dass sie geht.
Ich will,dass er geht.
Ich will einfach nur
im Bett liegen und
mich in Bücher
flüchten.
Es tut so furchtbar,
furchtbar weh,
das zu hören.
Vorallem von ihr,
die einiges über mich weiß.
Ich will, dass sie geht.
Ich will,dass er geht.
Ich will einfach nur
im Bett liegen und
mich in Bücher
flüchten.
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