Mittwoch, 15. August 2012

Save tonight and fight the break of dawn

Sehne mich nach dem kalten Metal.
Nach dem Schwindel,
nach den zitternden Händen,
meinem Matsch-Gehrin.
Komm von meinem Trip nicht mehr runter,
ewig die selben Gedanken,
die selben Sehnsüchte.
Minuten werden zu Stunden,
Sekunden zu Tagen
und Augenblicke zu Jahren.
Die Zeit bleibt stehen,
denn meine Monster wollen ewig leben.
Sie haben mich wieder übernommen,
meine Hoffnung gefressen
und rülpsen mir nun Gemeinheiten Wahrheiten ins Ohr.
Höre Musik,
laut.
So laut, dass ich nur noch piepen höre,
setze ich meine Kopfhörer ab.
Versuche mich in diese anderen Welten zu flüchten,
doch wohin kann man schon rennen um vor sich selbst zu flüchten?

Kommentare:

  1. Danke für deine lieben Worte :)
    hab mich gefreut über dein liebes Kommentar.
    lg <3 *knuddel*

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  2. mir gehts nicht anders,
    ich hoffe dir geht es bald besser.

    Du hast übrigens einen wunderschönen Blog.
    halte durch <3

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  3. "du hast im Kopf ein von Gedanken kochendes Hirn,
    ein Pochen hinter der Stirn, Gedanken die in Labyrinthen verirren,
    die Wege sind wirr, und die Zukunft von unbestimmter Farbe,
    auch die schlimmsten Wunden vernarben."

    ieider ist der text nicht von mir,
    von prinz pi. tief heißt das lied, wenn es dich interessiert.

    ich kann dir kein ratschlag geben ,
    jedes wort würde nicht genügen,
    egal was ich schreibe,
    dein schmerz bleibt.
    und das tut mir leid,
    ich würde ihn dir gerne nehmen,
    ich hoffe das weißt du.

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  4. ich würde dir überall hinfolgen.

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