Mittwoch, 20. Juni 2012

As the life fades from your eyes all that I can say is it may not be too late

Bekomm' keine Luft mehr.
Ringe panisch um Atem.
Obwohl ich doch nicht mehr atmen will.
Rauche eine Zigarette nach der anderen
und wunder mich warum meine Lunge schlapp macht.
Mein Herz macht eine Pause und ich will nicht, dass es je wieder anfängt zu schlagen.
Hab Angst nicht ernst genommen zu werden.
Tön laut heraus, dass das Scheiß Pulver nichts bringt, und jemand schreit: Aber du schläfst doch den ganzen Tag.
Ich schweige nur anstatt zurück zu schreien: Weil ich den ganzen Tag andere Medikamente nehme, du Trottel.
Kann nichts mehr aushalten, bin zerbrechlich wie vor 2 Jahren als ich noch etliche Kilo weniger wog.
Selbst flüstern ist zu laut und schreien bedeutet Tod für mich.
Sitze am Fresstisch und halte mir die Ohren zu.
Kneife die Augen zu und verschwinde.
Fade away. Niemand sieht es, doch ich löse mich Stück für Stück auf.
Mein Ding ist stärker als normal, doch innerlich bin ich zerbrochen.
Aber nein. Auch mein Ding ist nicht mehr stark.
Ding braucht eine Pause, genauso wie ich.
Keine Liebe mehr in mir, allerhöchstens noch für sie.
Nur noch Angst und Panik und Trauer und Selbsthass und Depression und unterdrückte Wut und Angst und Panik und Trauer und Selbsthass und Depression und unterdrückte Wut und Angst und Panik und Trauer und Selbsthass und Depression und unterdrückte Wut und Angst und Panik und Trauer und Selbsthass und Depression und unterdrückte Wut und Angst und Panik und Trauer und Selbsthass und Depression und unterdrückte Wut und Angst und Panik und Trauer und Selbsthass und Depression und unterdrückte Wut und Angst und Panik und Trauer und Selbsthass und Depression und unterdrückte Wut und Angst und Panik und Trauer und Selbsthass und Depression und unterdrückte Wut und Angst und Panik und Trauer und Selbsthass und Depression und unterdrückte Wut und Angst und Panik und Trauer und Selbsthass und Depression und unterdrückte Wut und Angst und Panik und Trauer und Selbsthass und Depression und unterdrückte Wut und Angst und Panik und Trauer und Selbsthass und Depression und unterdrückte Wut und Angst und Panik und Trauer und Selbsthass und Depression und unterdrückte Wut und Angst und Panik und Trauer und Selbsthass und Depression und unterdrückte Wut und Angst und Panik und Trauer und Selbsthass und Depression und unterdrückte Wut und Angst und Panik und Trauer und Selbsthass und Depression und unterdrückte Wut und Angst und Panik und Trauer und Selbsthass und Depression und unterdrückte Wut und Angst und Panik und Trauer und Selbsthass und Depression und unterdrückte Wut und Angst und Panik und Trauer und Selbsthass und Depression und unterdrückte Wut und Angst und Panik und Trauer und Selbsthass und Depression und unterdrückte Wut und Angst und Panik und Trauer und Selbsthass und Depression und unterdrückte Wut. Und LEERE.

Kommentare:

  1. gedanken,
    über gedanken,
    keine frage,
    du schreibst großartig,
    und du fesselt mich jedes mal aufs neue,
    aber was würde ich dafür geben,
    dich glücklich zu sehen?
    und du texte schreibst die nur so vor glück trieft?
    all das wäre mir lieber,
    ich würde mein letztes hemd geben,
    wenn ich wüsste,
    dass du ein Leben lebst,
    was dich glücklich macht.

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  2. Ach Liebes,
    das ist nicht schlimm.
    Mich freut es immer wieder ein paar Worte von dir zu lesen und egal was du mir schreibst,ich muss lächeln.
    Deine Worte heitern mich auf.

    Ich wünsche mir nur das wenigstens du glücklich sein könntest.

    Ich werde meinen letzten Monat wohl mit noch mehr Qualen verbringen.

    Liebe Grüße.

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