Dienstag, 31. Juli 2012

Our bodies becoming ships on the sails

Kraftlos
starre ich stundenlang aus dem Fenster
Flüchte mich in andere Welten.
Eine Welt ohne diesen Hass.
Ohne mein Ding.
Sitze draußen in der Kälte.
Barfuß und in Boxershorts.
Kippe in der Hand,
Gedanken meilenweit weg.
Will dort so lange sitzen
bis ich erfriere.
Kann nicht aufstehen,
starre auf den Boden vor mir
und schwebe davon.
Doch ein plötzlicher Knall holt mich brutal zurück.
Bemerke wieder einmal dass das die falsche Welt für mich ist.
Zu viel. Viel zu viel. Viel,viel,viel zu viel.
Worte versuchen mich zu erreichen.
Schreien mich an,
doch ich kann sie nicht hören.
Kann nicht lesen was sie mir sagen wollen.
Verstehe meine eigenen Gedanken nicht.
Sitze da und lausche dem Echo,
Wörter die ich nicht verstehe
Gefühle die ich nicht erkenne.

Kommentare:

  1. Auf die selbe Art und weise,
    mit den selben Gefühlen
    sitze ich auch so oft irgendwo in einer fremden Welt.
    Du schreibst mir oft einfach aus der seele
    mit deiner schönen art zu schreiben

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  2. nachts sitze ich auf meinen fensterbrett,
    rauche, und denke an dich.
    du bist mir nah, selbst wenn du nicht neben mir stehst oder sitzt.
    doch meinen herzen bist du immer sehr nah.

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