Mittwoch, 4. Juli 2012

Wohin sind die Jahre und die Tage des Glücks, Sie flogen vorbei, ich halt dich fest, und schau zurück.

Worte lassen mich zerbrechen.
Halte es nicht aus,
diese Worte lassen mich in Dinge stürzen die ich erfolglos zu verdrängen versucht habe.
Tut mir Leid, ich bin süchtig.
Süchtig nach allem was mir wehtut oder mich vergessen lässt.
Süchtig nach verbotenem, süchtig nach allem was mir schadet.
Kann nicht mehr dagegen ankämpfen, und vielleicht haben sie recht.
Vielleicht bin ich so gefangen in mir, dass ich tatsächlich ein Spiel spiele.
Ja, ich lüge viel.
Ja, ich verschweige einiges.
Ja, ich tue alles um nach meinen Regeln leben zu können.
Vielleicht verarsche ich euch absichtlich, aber ich will kein Spiel spielen.
Ich wollte nie so enden,
doch irgendwas hat mich so weit gebracht.
Bin verwirrt und am Ende, Todeswunsch kämpft sich wieder an die Oberfläche.
Doch ich werd es niemanden sehen lassen, niemanden in der realen Welt.
Sie werden mich verurteilen und mich zu Dingen zwingen die ich nicht tun will.
Ich schütze mich vor euch, obwohl ihr diejenigen sein solltet die mich vor mir schützen. Verkehrte Welt,verkehrtes Mädchen.

Kommentare:

  1. wir können das bekämpfen,
    wir können den tod wieder dorthin befördern, wo er hingehört. ins grab, und zwar nicht in unser grab. denn wir werden, ja richtig leben.
    wir können es schaffen die lügen wegzupacken,
    in die seitentasche,
    so das wir keine angst haben müssen,
    wenn wir sie brauchen,
    wenn es ein notfall gibt,
    können wir sie jederzeit rausholen.
    du bist nicht verkehrt,
    und wenn doch,
    sind wir zusammen verkehrte mädchen,
    in einen Leben,
    welchen wir uns nicht selbst ausgesucht haben,
    aber versuchen,
    es so zu gestalten,
    dass wir leben und gleichzeitig glücklich sein können.

    AntwortenLöschen
  2. ich danke dir,
    dass du mich an den tagen,
    wo ich nur mist rede,
    erträgst
    und das du mich nicht verurteilst.
    mein herz schlägt für dich.

    AntwortenLöschen